Nach einem gemütlichen Abend mit Janine und Jörg habe ich mich heute morgen ausgeruht verabschiedet und bin wie gestern angekündigt Richtung Osten via Löwen – Tienen – Sint Truiden nach Lüttich
gestartet. Interessant ist wie die Städte in den diversen Sprachen unterschiedlich geschrieben werden (französisch / flämisch / deutsch). Man darf sich da nicht verwirren lassen und
zuversichtlich seinen Weg fahren. Entgegen den schlechten Strassen welche von Norden nach Brüssel reinführen, sind diese Richtung Osten bis Löwen oder Leuven in einem top Zustand, ebenso die
Fahrradwege. Ein leichter, unterstützender Rückenwind hat mir geholfen die wieder schnurgeraden Strecken hinter mich zu bringen. Das Fahrradfahren im topfebenen Land ist vorbei. Brüssel ist
ziemlich hügelig und auf der Fahrt nach Lüttich ging’s laaaange rauf, dann laaaange runter, dann laaaange rauf, dann laaaange runter aber immer mit der Tendenz etwas länger rauf als runter zu
gehen. Meine Wetter-App drohte am Mittag mit Regen doch der Himmel sah nicht gefährlich aus und traf ich bei Sonnenschein ca. um 13:30 Uhr im Hotel ein. Einchecken, Fahrrad versorgen, Taschen mit
dem Lift ins Zimmer im ersten Stock bringen, zum Fenster rausschauen und draussen regnet es. Dazu fängt es an zu donnern und auf einmal schüttet es wie aus Kübeln. Keine Ahnung wo das so schnell
hergekommen ist. Hauptsache ich blieb trocken.
Ein paar Zahlen:
102.6 km gefahren
schönes Wetter, leicht bewölkt
17°C min. Temp
27°C max. Temp
21°C durchsch. Temp
655 m positive Höhendifferenz
661 m negative Höhendifferenz
19.6 km/h durchsch. Fahrgeschwindigkeit
41.3 km/h max. Fahrgeschwindigkeit
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Wengers (Freitag, 12 Juli 2019 20:46)
Das Glück, dass du trocken ins Hotel gekommen bist ist so gut und
wir sind froh für dich. Wieder einmal Schwein gehabt wie man so schön
Sagt�.
Urs Stucki (Montag, 15 Juli 2019 10:15)
Eichecken, Fahrrad versorgen, Taschen mit...
Und, wie geht es dem Ei?